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Förderung der Ladeinfrastruktur
für Fahrrad-E-Mobilität im ländlichen Raum

 

Um in Mecklenburg-Vorpommern einen weiteren Beitrag zur gesamtgesellschaftlichen Aufgabe des Klimaschutzes zu leisten, wurde aus dem Sondervermögen „Strategiefonds“ ein Projekt zur Verbesserung der Ladeinfrastruktur für E-Fahrräder im ländlichen Raum mit einem Volumen von 200.000,- Euro aufgelegt.

Ziel der Zuwendung ist es, ausgehend von Knotenpunkten der Radwege-Infrastruktur und anhand der tatsächlichen lokalen wie auch touristischen Fahrradbewegungen, eine in der Fläche öffentlich verfügbare Ladeinfrastruktur für E-Fahrräder zu schaffen, die sich explizit im ländlichen Raum befinden. Dies sind Ladepunkte im öffentlichen Raum an zentralen bzw. mittels Radmobilität stark frequentierten Plätzen, die speziell für die Bedarfe von Elektrofahrrädern ausgelegt sind.
Für entsprechende Ladepunkte würden sich touristische Ziele wie Kirchen, Museen oder Touristeninformationen im ländlichen Raum anbieten. Aber auch Arztzentren oder zentrale Verkehrsknoten wären für eine Umsetzung geeignet. Ebenso Bürgerbüros von Verwaltungen.

Im Ergebnis des Projektes werden in den nächsten Wochen und Monaten insgesamt 62 Stationen installiert.